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Thursday, 28-10-2021

Kontakt:

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V.
Marktstraße 27
66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel:
0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:
info@fritz-wunderlich-ges.com

Fritz-Wunderlich-Musiktage 2021

Nachdem die Fritz-Wunderlich-Musiktage im Jubiläumsjahr 2020 zum 90. Geburtstag von Fritz Wunderlich aufgrund der Corona-Pandemie leider abgesagt werden mussten, finden sie nunmehr in diesem Jahr vom 12. bis zum 19. September 2021 zum 6. Mal statt.

Mit der Veranstaltungsreihe will die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft mit Konzerten und einem Meisterkurs das Bewusstsein für die Bedeutung von Fritz Wunderlich stärken.

Ein herausragendes Ereignis der Musiktage bildet das Konzert der Preisträger, das am 18. September 2021 stattfinden wird.

 

Hier der geplante Ablauf der Fritz-Wunderlich-Musiktage 2021 in Kürze:

12. September, 19:00 Uhr
Aula im Horst Eckel Haus

Dozentenkonzert mit Prof. Thomas Heyer (Tenor), Marina Unruh (Sopran), begleitet von Klaus Bernhard Roth (Klavier)

12. bis 17. September  
Aula im Horst Eckel Haus         

Meisterkurs mit Prof. Thomas Heyer (HfMDK Frankfurt)
Prof. Heyer arbeitet mit Gesangsstudenten                           

Ab Dienstag wird täglich von 17.00 – 18.30 Uhr Publikum zugelassen

16. September, 19:00 Uhr
Zirkuszelt am Ohmbachsee in Brücken            

Junge Stimmen Island – Landkreis Kusel

Der Jugendchor FRIFRAVoce aus Offenbach-Hundheim zusammen mit Islands Jugendchören Vox Felix und Gospelchor Jóns Vidálins unter der Leitung von Roland Lißmann (Kantor Obere Nahe)   

17. September, 19:00 Uhr  
Aula im Horst-Eckel-Haus
Maskenpflicht auch am Sitzplatz
    

Abschlusskonzert der Teilnehmer des Meisterkurses

18. September, 19:00 Uhr
Fritz-Wunderlich-Halle              

Konzert der Preisträger

 

Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei. An den Plätzen herrscht Maskenpflicht.

Besucher*innen müssen sich für die Veranstaltungen mit Angabe Ihrer Kontaktdaten (Name, Anschrift und Telefonnummer) per E-Mail (info@fritz-wunderlich-ges.com) oder schriftlich (Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, Marktstraße 27, 66869 Kusel) anmelden.

Die Termine für die Anmeldung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Für die Publikumsbesuche beim Meisterkurs (17:00 – 18:30 Uhr) ist keine Anmeldung erforderlich.         

Bei Rückfragen können Sie sich gerne bei der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft unter der Telefonnummer 06381 8222 melden (Dienstag bis Sonntag, 14:00 bis 17:00 Uhr).          

Änderungen sind vorbehalten und werden frühestmöglich bekannt gegeben.

* Aufgrund möglicher Einschränkungen bei der Zuschauerzahl finden die Veranstaltungen ggfls. an einem anderen Veranstaltungsort statt. Änderungen werden hier und über die Presse bekannt gegeben. Bitte informieren Sie sich daher unbedingt vor dem jeweiligen Termin nochmals darüber, wo die Veranstaltung stattfindet!  

 

Pressestimmen zu den Fritz-Wunderlich-Musiktagen 2021:

Preisträger wissen zu begeistern - von Konstanze Führlbeck, Rheinpfalz, 20.09.2021

Meisterlicher Auftakt - von Reinhold Schmidt, Rheinpfalz, 14.09.2021

Fritz-Wunderlich-Musiktage starten am kommenden Sonntag - Wochenblatt, 09.10.2021


 

 

 

Fritz-Wunderlich-Musiktage 2021: Kurzbiographie der Preisträger

Die deutsche Sopranistin Serafina Starke wurde im Jahr 2000 in München geboren und bekam im Alter von drei Jahren ersten Violin- und Klavierunterricht. Ihr Operndebüt gab sie mit 13 Jahren in der Rolle der Flora in Brittens „The Turn of the Screw“.  Sie gewann zahlreiche Preise bei Musikwettbewerben, unter anderem mehrere erste Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in verschieden Kategorien und wurde Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang. Serafina studiert seit 2018 an der Universität Mozarteum Salzburg im Konzertfach Gesang, 2020 nahm sie dort zusätzlich ein Violinstudium auf. Aktuell ist sie in München als Papagena in der „Zauberflöte“ im Rahmen der Kinderkonzerte der Münchner Philharmoniker und als Antiope in „Talestri“ in einer Produktion der Kammeroper München zu erleben.

Johanna Kilburg, 1997 in Saarbrücken geboren, wuchs im Landkreis Kusel auf und erhielt in der dort ansässigen Musikschule ersten musikalischen Unterricht in Querflöte und Klavier. Ihre Leidenschaft für den Gesang entdeckte sie während ihres Schulmusikstudiums an der Hochschule für Musik Mainz und nahm daraufhin dort im Sommer 2019 auch ihr Gesangsstudium bei Susanne Dewald auf. Neben solistischen Tätigkeiten im Bereich Lied und Oratorium besuchte sie Meisterkurse u.a. bei Prof. Hans-Christoph Begemann, Prof. Claudia Eder sowie Arila Siegert. Sie ist Mitglied in mehreren Vokalensembles wie dem Kammerchor Rhein-Main (Ltg. Niels Weigelt), dem Ensemble Clara Voce (Ltg. Alexander Müller), sowie dem Spectrum-Kammerchor (Ltg. Gerhard Polifka und Jakob Steiner).

 

Antonia Modes (*1999) studiert seit 10/2019 an der HfMT München bei Frau Prof. Sindram. 
2016 sang sie am Staatstheater Kassel in dem Musical „Tom Sawyer“ die Hauptrolle. 2017 folgten dort das „Blumenmädchen“ im „Figaro“ und 2018 die Titelpartie in der Oper „Eloise“ (Karl Jenkins). Meisterkurse mit Ian Bostridge, Robert Gambill, Elisabeth Werres und ein Stipendium an der Internationalen Opernakademie IOA. Im Sommer 2019 sang sie im Kloster Haydau u.a. den Zyklus „Les nuits d‘été“ (H. Berlioz). Es folgte die Rolle als „Moth“ am Prinzregententheater mit dem Bayer. Rundfunkorchester. Ab Mai 2021 wird sie in der Ausstellung „Sonic Blossom“ in der Villa Stuck mit Schubert Liedern zu hören sein und im Sommer 2021 singt sie bei dem Immling Festival die Mutter der Madame Butterfly. 

 

Die junge Mezzosopranistin Guénaelle Mörth wurde 1998 geboren und wuchs in Mainz auf. Ihre Faszination für den Gesang wurde schon im Kindesalter geweckt und sie begann mit 8 Jahren im Mädchenchor „Mainz Vocal“ zu singen. Sie erhielt Gesangsunterricht bei Marina Unruh und nahm erfolgreich am Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ teil. 2018 erhielt sie das Sparkassenmusikstipendium RLP in Kooperation mit dem SWR und dem Landesmusikrat RLP. Aktuell studiert sie Gesang in der Klasse von Mezzosopranistin Prof. Michelle Breedt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

 

Eric Price wurde 1995 in Rom geboren. Mit 5 begann er seine vokale und musikalische Ausbildung beim Tölzer Knabenchor, wo er sich bald als Solist auszeichnete; danach erhielt als Tenor maßgeblichen Unterricht bei Hartmut Elbert. 2019 absolvierte er seinen Master Konzertgesang bei KS Prof. Andreas Schmidt. Im Oktober 2019 begann er einen Lied-Master und gleichzeitig einen Bachelorstudiengang in Barock- Cello, im Bereich der historischen Aufführungspraxis bei Prof. Kristin von der Goltz. Er ist ein gefragter Konzert- und Oratoriensänger und singt mit Orchestern wie den Münchner Symphoniker, sowie im Bereich der Alten Musik mit Ensembles wie „Les Cornets Noirs“, und Concerto Köln. Seit Oktober 2020 ist er zudem Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Im Sommer 2021 gibt er sein Debut an den Innsbrucker Festwochen als „Josennah“ aus der Oper „Boris Goudenow“ von J. Mattheson.

 

Der 21-jährige Bariton Jonas Müller war 2017-2019 Student bei Prof. Daniela Sindram im Pre-College der HMTM Würzburg. 2019 begann er seinen Bachelor of Music bei Prof. Lars Woldt an der HMT München. Sein solistischer Schwerpunkt liegt auf dem Liedgesang, was durch die enge Zusammenarbeit mit dem renommierten Pianisten Gerold Huber unterstützt wird. Als Konzertsänger debütierte er 2020 im Münchner Herkulessaal unter Hansjörg Albrecht. 2019 gewann er den Dan-Canto Preis, einen internationalen Gesangswettbewerb mit Sitz in Kopenhagen. 2020 erhielt er den Förderpreis der Konzertgesellschaft München e.V. und ist seit diesem Jahr Stipendiat bei Yehudi Menuhin Live Music Now München e.V.