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20.08.2018

Kontakt:

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V.
Marktstraße 27
66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel:
0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:
info@fritz-wunderlich-ges.com

Fritz-Wunderlich-Musiktage vom 16. bis 22. September 2018

 

Zum vierten Mal finden dieses Jahr in Kusel die Fritz-Wunderlich-Musiktage statt.

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft möchte mit dieser Veranstaltungsreihe dazu beitragen, dass das Bewusstsein für die Bedeutung von Fritz Wunderlich in der Gesangswelt und -geschichte erhalten und gestärkt wird.

2018 basieren die Musiktage auf drei Säulen: einem Meisterkurs mit Prof. Thomas Heyer und Klaus Bernhard Roth, einer Podiumsdiskussion mit Prof. Jens Malte Fischer und zum guten Schluss dem Konzert der Stipendiaten.

 

 

 

Alle Termine im Überblick:

  • Sonntag, 16. September, 19.00 Uhr: Eröffnung
    Dozentenkonzert mit Prof. Thomas Heyer (Tenor) und Klaus Bernhard Roth (Klavier)  
  • Montag, 17. bis Freitag, 21. September: Meisterkurs
    Arbeit mit den Kursteilnehmern des Meisterkurses
    Zuhörer sind von Montag bis Donnerstag 17.00 – 18.30 Uhr zugelassen
  • Donnerstag, 20. September, 19.00 Uhr:  "Das klingt so herrlich, das klingt so schön" - Fritz Wunderlich - eine Vergegenwärtigung.
    Prof. Jens Malte Fischer (Musikwissenschaftler und Biograph Wunderlichs) im Gespräch mit Dr. Frank Pommer (Die Rheinpfalz)
  • Freitag, 21. September, 19.00 Uhr
    Abschlusskonzert des Meisterkurses. Die Studenten werden von Klaus Bernhard Roth am Flügel begleitet.
  • Samstag, 22. September, 19.00 Uhr: Konzert der Stipendiaten
    Höhepunkt und Abschluss der Musiktage bildet das Konzert der vier Stipendiaten, die im Juni von einer vom Vorstand beauftragten Jury ausgewählt werden. Bewerben dürfen sich noch bis zum 31. Mai junge Sängerinnen und Sänger im Alter von 18-25 Jahre.

 

Alle Veranstaltungen finden der Aula des Horst Eckel Hauses in der Lehnstraße 16 in Kusel statt. Der Eintritt ist frei. 

 

Termine und Informationen zu den Fritz-Wunderlich Musiktagen 2018 auf einen Blick. 

 

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer 2018

 

 

Pressestimmen zu den FWMT von 2017 finden Sie hier


 

Gesangsmeisterkurs mit Prof. Bernhard Adler (UMdK-Wien)

Für deutsches Lied und Oratorium vom 2. bis zum 4. August 2018 im Horst-Eckel-Haus, Lehnstr. 16 in Kusel.

Weitere Informationen: Flyer und Anmeldung

 

Abschlusskonzert am Sonntag, 5. August 2018 um 11:00 Uhr (Matinee!)

Bernhard Adler (Bariton) und Stephan Matthias Lademann (Klavier).

Weitere Informationen auf: www.bernhard-adler.com

 

Der Gesangsmeisterkurs mit Prof. Bernhard Adler muss leider entfallen!

 

 

 

 

 

Die Sehnsucht in der Stimme

Artikel von Dagmar Gilcher aus der Rheinpfalz vom 16. März 2018

 

 

„Winterreise“ von Franz Schubert

Sonntag, 28. Januar 2018, 17:00 Uhr

Veranstaltungsreihe „Sonntags im Horst-Eckel-Haus

Im Rahmen des Kulturprogramms von Landkreis, Verbandsgemeinde und Stadt Kusel

Dem großen romantischen Liederzyklus "Winterreise" von Franz Schubert  widmet sich die Camerata Lichdi in einem Liederabend mit Tilman Lichdi, Tenor und Anette Fischer-Lichdi, Klavier.

Die "Winterreise" gilt nicht nur als Höhepunkt von Schuberts Liedschaffen, sondern auch als Gipfel des romantischen Kunstliedes schlechthin. Ihr liegt keine wirkliche Handlung zugrunde, sie ist vielmehr eine Kette von Rückblicken und Stimmungen eines von der Liebe enttäuschten Wanderers auf seiner ziellosen Reise durch eine eisige Winterlandschaft.  Hin und her gerissen zwischen Verbitterung, süßer Erinnerung, Hoffnung und Todessehnsucht schwankt er von einem Gefühlsextrem ins andere.

Der Schwaigerner Tenor Tilman Lichdi hat sich in den letzten Jahren als einer der bedeutendsten Bach- und Liedinterpreten etabliert. Er sang dabei mit dem Chicago Symphony Orchestra oder den New Yorker Philharmonikern unter großen Dirigenten wie Ton Koopman, Thomas Hengelbrock, Martin Haselböck und Bernard Labadie. Die aus Bad Rappenau stammende Pianistin Anette Fischer-Lichdi ist mehrfache Preisträgerin bei int. Wettbewerben. Sie war u.a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival oder dem Klavierfestival Ruhr zu hören. Besonderes Augenmerk richtet sie auf die Lieder Franz Schuberts.

Ticket-Hotline 06381/424-496 und 06381-9969552 und www.ticket-regional.de
Weitere Infos unter www.landkreis-kusel.de

 

 

 

vom 17. bis zum 23. September 2017

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft

wieder die Fritz-Wunderlich-Musiktage.

Den Flyer finden Sie hier.

 

Zwei Konzerte zum Abschluss der Fritz-Wunderlich-Musiktage 2017

 

Mit zwei weiteren Konzerten werden die diesjährigen Fritz-Wunderlich-Musiktage abgeschlossen.

Am Freitag, 22. September, stellen Schülerinnen und Schüler von Prof. Thomas Heyer die Ergebnisse des Meisterkurses vor, der diese Woche im Horst-Eckel-Haus sowie in der Landschreiberei stattfand.

Den Höhepunkt bildet am Samstag, 23. September das Abschlusskonzert der vier Stipentiaten 2017: Anna Magdalena Rauer, Luzie Franke, Ursula Hensges und Maximilian Krimmel, die sich, begleitet durch den Pianisten Liviu Petcu, dem Kuseler Publikum präsentieren werden.

Die Konzerte finden jeweils um 19:00 Uhr in der Aula des Horst-Eckel-Hauses statt.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Pressestimmen zu den Fritz-Wunderlich-Musiktagen finden Sie hier.

 

 

 

 

Eva Wunderlich 5.12.1934 - 20.11.2016

 

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft trauert mit der Familie Wunderlich um Eva Wunderlich.

Nur kurze Zeit nach der 50. Wiederkehr des Todestages von Fritz Wunderlich ist ihm nun auch seine Gattin gefolgt.

Sie wird einen festen Platz behalten in der Erinnerungskultur für Fritz Wunderlich in Kusel.

 

 


  

Vorstand neu gewählt

Bei der Mitgliederversammlung am Montag, 3. Oktober, stand die Neuwahl des Vorstandes der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft auf der Tagesordnung. 

Ingrid Hirschberger wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt. Roland Lißmann wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt ebenso  wie Thomas Germain und Roland Vanecek als Beisitzer. Das Amt des Schriftführers ging an Corina Molz und als Kassenwart wurde Thorsten Mally gewählt. Als Kassenprüfer fungieren künftig Erich Rohe und Joachim Seyler.

 

 

Ein Städtchen im Pfälzer Land

Die SWR-Autorin Kathrin Kreusel im Gespräch mit Erich Rohe und Ingrid Hirschberger über Fritz Wunderlich, die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft und das Fritz-Wunderlich-Museum in Kusel. 

Ein Beitrag von Kathrin Kreusel im Musikmagazin SWR2 Cluster am 15.09.2016

 Beitrag anhören (mp3)

 

 

Der Jahrhundert-Tenor aus der Pfalz

Zum 30-jährigen Bestehen reichlich beschenkt

 

Ganz besondere Geburtstagsgeschenke konnte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in der letzten Woche entgegennehmen: die beiden Sammler und Fritz-Wunderlich-Fans Piet Boers aus dem niederländischen Bodegraven und Werner Jordan aus Bonn vermachten der Gesellschaft große Teile ihrer privaten Sammlung. 

Bereits seit 1968 sammelt Piet Boers Aufnahmen des Startenors und hat bis zum heutigen Tag mehr als 650 Schallplatten, Singles und Musikkassetten zusammengetragen. "Ich bin sicher, dass die Sammlung hier in guten Händen ist", zeigte sich Boers bei der Übergabe überzeugt.

Werner Jordan, bereits seit mehr als 50 Jahren Wunderlich-Fan, steuerte ein umfangreiches Archiv aus Fotos und Presseartikeln bei, die das Wirken des Sängers auch über die Grenzen Europas hinaus dokumentieren.

Die Vorsitzende der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, Ingrid Hirschberger, bedankte sich bei den Sammlern ganz herzlich für die Überlassung ihrer "Schätze".

 

Pressestimmen zu der Schenkung finden Sie in den Artikeln aus der Rheinpfalz (15.3.2016) und dem Wochenblatt (23.3.2016).

 

 

Fritz Wunderlich und die Jagd

 


Zum 85. Geburtstag und 49. Todestag von Fritz Wunderlich präsentierte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft eine Ausstellung im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum. Unter dem Motto „Fritz Wunderlich und seine große Leidenschaft: die Jagd“ beleuchtete das Museum eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen des großen Tenors.

Auf Besuch in Kusel war er oft in der Winterhelle unterwegs, die er schon aus Kinderzeiten kannte. Zu seiner Münchener Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit Peter Karger, der dem Museum ein Jagdgewehr aus alten Tagen gestiftet hat. Bilder, Briefe und das Waldhorn, mit dem Wunderlich die Aufnahmeprüfung an der Freiburger Musikhochschule 1950 ablegte, runden die Ausstellung ab.

 

Den Artikel von Klaudia Gilcher aus der Rheinpfalz vom 12. September 2015 "Aus der Oper auf den Hochsitz" finden Sie hier.


 

 

Digitales Archiv neu im Museum

 

Wann hat Fritz Wunderlich in wessen musikalischer Begleitung sein berühmtes „Granada“ gesungen? Und in wievielen Versionen gibt es das Stück, auf welchen Schallplatten oder CDs ist es veröffentlicht worden? Fragen, auf die man bei der Fritz Wunderlich Gesellschaft Antworten erhält. Im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum verfügt die Gesellschaft jetzt über ein nahezu allwissendes elektronisches Archiv.

Rainer Molz (Matzenbach) hat aus den privaten Sammlungen der Wunderlich-Experten Arno Brijoux (Lünen), Fred Scharf (Stockelsdorf) und Piet Boers (Niederlande) eine Datenbank konstruiert, die kaum einen Wunsch offen lässt. 5254 Audiodateien mit insgesamt über 348 Stunden Musik sind nun erstmals in einem Archiv zusammengeführt. Es finden sich neben den „offiziellen“ Plattenaufnahmen private Mitschnitte, Radioaufzeichnungen, Interviews und Filmdokumente.

Archivbenutzer erhalten vielfältige Suchmöglichkeiten: Neben einer Gesamtübersicht kann in einzelnen Genres (Lieder, Opern, Operetten) gestöbert werden. Es besteht außerdem eine chronologische Suchfunktion, nach einzelnen Tonträgern kann geforscht werden - das passende Coverfoto der DVD, LP oder CD gibt es gleich dazu. Titel, Komponisten und Dirigenten ergänzen die möglichen Suchmuster.

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft hat zur Archivnutzung einen Arbeitsplatz im Museum eingerichtet, an dem die Forscher per Bildschirm und Kopfhörer auf die Datenbank zugreifen können. Zwingend notwendig ist aber eine vorherige telefonische Anmeldung im Stadt- und Heimatmuseum unter 06381/8222. Kopiert werden dürfen die Dateien übrigens nicht, sie dienen ausschließlich der privaten Information. Das Museum in der Marktstraße ist täglich außer montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. 

 


 

 

„Mein Bruder und ich“

 

Marianne Decker, Fritz Wunderlichs verstorbene Schwester, schrieb schon vor langer Zeit ihre Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder auf. Bislang lag die Erzählung „Mein Bruder und ich“ nur als handschriftliches Zeugnis vor. Arno Brijoux, Mitglied der Fritz Wunderlich Gesellschaft, hat sich in seiner Freizeit die Arbeit gemacht, die Handschrift zu digitalisieren und mit Fotos zu versehen. Die Fritz Wunderlich Gesellschaft wird sich um eine Druckversion bemühen, Text und Fotos wollen wir den Fans aber nicht vorenthalten.

Hier geht’s zu Marianne Deckers Erinnerungen (Link öffnet in neuem Fenster). 

 


 

 

Neue Schätze für die Sammlung

 

Arne Brijoux (Lünen) und Werner Jordan (Bad Godesberg), Mitglieder der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, haben jetzt Teile ihrer Privatsammlungen an das Kuseler Museum übergeben. Ingrid Hirschberger und Julia Bothe nahmen die Spenden entgegen. Den Rheinpfalz-Artikel von Klaudia Gilcher gibt's hier