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25.07.2016

Kontakt:

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V.
Marktstraße 27
66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel:
0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:
info@fritz-wunderlich-ges.com

Veranstaltungen der Fritz-Wunderlich Gesellschaft Herbst 2016

 

 


 

 

 

Fritz-Wunderlich Gedenkkonzert

 

Wichtig: Bitte folgende Änderung beachten!

Das am 3. Oktober in Offenbach-Hundheim geplante Konzert muss aus organisatorischen Gründen in die Evangelische Kirche in Kusel verlegt werden. Das Konzert findet, wie geplant, um 17 Uhr statt. Bereits verkaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Bitte setzen Sie sich bzgl. einer Platzreservierung mit dem Servicebüro Kultur bei der Kreisverwaltung Kusel, Tel. 06381/424-271, in Verbindung.

Termin und Ort des Konzerts am 2. Oktober um 17 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Valentin in Schönenberg-Kübelberg bleiben unverändert bestehen.

 

 

Fritz-Wunderlich Gedenkkonzert

Mozart c-Moll Messe - Gedenkkonzert zum 50. Todestag von Fritz Wunderlich


Schirmherr: Klaus Florian Vogt, Tenor

 

Es wird 2 Aufführungen von Mozarts c-moll Messe geben:

Sonntag, 2. Oktober 2016,
17 Uhr

 

Katholische Kirche Sankt Valentin
Kirchgasse 6, 66901 Schönenberg-Kübelberg

zum Saalplan
zur Kartenbestellung

Montag, 3. Oktober 2016,
17 Uhr

 

Evangelische Kirche
Am Marktplatz, 66869 Kusel

zum Saalplan
zur Kartenbestellung

 

Karten sind ab sofort bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich

Bürgerbüro der Kreisverwaltung Kusel

Trierer Str. 49-51, 66969 Kusel

Tourist-Information und Mobilitätszentrale
Pfälzer Bergland - Hin & Weg

Bahnhofsstraße 67, 66869 Kusel

Haus Pfälzer Bergland

Trierer Straße 4-6, 66869 Kusel


und über die Ticket-Hotline 06381/424-496 und 9969552 oder im Internet unter
www.ticket-regional.de

 

Bei telefonischer und persönlicher Anmeldung erhalten Sie natürlich ebenfalls
entsprechende Auskunft.

 

 

 

 

 

Zum 30-jährigen Bestehen reichlich beschenkt

 

Ganz besondere Geburtstagsgeschenke konnte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in der letzten Woche entgegennehmen: die beiden Sammler und Fritz-Wunderlich-Fans Piet Boers aus dem niederländischen Bodegraven und Werner Jordan aus Bonn vermachten der Gesellschaft große Teile ihrer privaten Sammlung. 

Bereits seit 1968 sammelt Piet Boers Aufnahmen des Startenors und hat bis zum heutigen Tag mehr als 650 Schallplatten, Singles und Musikkassetten zusammengetragen. "Ich bin sicher, dass die Sammlung hier in guten Händen ist", zeigte sich Boers bei der Übergabe überzeugt.

Werner Jordan, bereits seit mehr als 50 Jahren Wunderlich-Fan, steuerte ein umfangreiches Archiv aus Fotos und Presseartikeln bei, die das Wirken des Sängers auch über die Grenzen Europas hinaus dokumentieren.

Die Vorsitzende der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, Ingrid Hirschberger, bedankte sich bei den Sammlern ganz herzlich für die Überlassung ihrer "Schätze".

 

Pressestimmen zu der Schenkung finden Sie in den Artikeln aus der Rheinpfalz (15.3.2016) und dem Wochenblatt (23.3.2016).

 

 

Neue Talente gesucht

Am 17. September jährt sich der Todestag von Fritz Wunderlich zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass organisiert die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in Kooperation mit dem Kirchenkreis Obere Nahe zwei Gedenkkonzerte zu Ehren des weltberühmten Tenors. Die künstlerische Leitung obliegt dem stellvertretenden Vorsitzenden der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft und Kreiskantor im Kirchenbezirk Obere Nahe, Roland Lißmann.

Neben etablierten international bekannten Künstlern sollen auch qualifizierte Laiensänger aus dem Landkreis und der weiteren Region zum Zug kommen. Ein Kennenlerntag findet am 30. Januar statt.

 

Nähere Informationen erhalten Interessierte bei Roland Lißmann, Telefon: 0160/37 29 142

 

Den Artikel von Klaudia Gilcher aus der Rheinpfalz vom 9. Januar 2016 finden Sie hier.

 

 

Fritz Wunderlich und die Jagd

 


Zum 85. Geburtstag und 49. Todestag von Fritz Wunderlich präsentierte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft eine Ausstellung im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum. Unter dem Motto „Fritz Wunderlich und seine große Leidenschaft: die Jagd“ beleuchtete das Museum eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen des großen Tenors.

Auf Besuch in Kusel war er oft in der Winterhelle unterwegs, die er schon aus Kinderzeiten kannte. Zu seiner Münchener Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit Peter Karger, der dem Museum ein Jagdgewehr aus alten Tagen gestiftet hat. Bilder, Briefe und das Waldhorn, mit dem Wunderlich die Aufnahmeprüfung an der Freiburger Musikhochschule 1950 ablegte, runden die Ausstellung ab.

 

Den Artikel von Klaudia Gilcher aus der Rheinpfalz vom 12. September 2015 "Aus der Oper auf den Hochsitz" finden Sie hier.


 

 

Digitales Archiv neu im Museum

 

Wann hat Fritz Wunderlich in wessen musikalischer Begleitung sein berühmtes „Granada“ gesungen? Und in wievielen Versionen gibt es das Stück, auf welchen Schallplatten oder CDs ist es veröffentlicht worden? Fragen, auf die man bei der Fritz Wunderlich Gesellschaft Antworten erhält. Im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum verfügt die Gesellschaft jetzt über ein nahezu allwissendes elektronisches Archiv.

Rainer Molz (Matzenbach) hat aus den privaten Sammlungen der Wunderlich-Experten Arno Brijoux (Lünen), Fred Scharf (Stockelsdorf) und Piet Boers (Niederlande) eine Datenbank konstruiert, die kaum einen Wunsch offen lässt. 5254 Audiodateien mit insgesamt über 348 Stunden Musik sind nun erstmals in einem Archiv zusammengeführt. Es finden sich neben den „offiziellen“ Plattenaufnahmen private Mitschnitte, Radioaufzeichnungen, Interviews und Filmdokumente.

Archivbenutzer erhalten vielfältige Suchmöglichkeiten: Neben einer Gesamtübersicht kann in einzelnen Genres (Lieder, Opern, Operetten) gestöbert werden. Es besteht außerdem eine chronologische Suchfunktion, nach einzelnen Tonträgern kann geforscht werden - das passende Coverfoto der DVD, LP oder CD gibt es gleich dazu. Titel, Komponisten und Dirigenten ergänzen die möglichen Suchmuster.

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft hat zur Archivnutzung einen Arbeitsplatz im Museum eingerichtet, an dem die Forscher per Bildschirm und Kopfhörer auf die Datenbank zugreifen können. Zwingend notwendig ist aber eine vorherige telefonische Anmeldung im Stadt- und Heimatmuseum unter 06381/8222. Kopiert werden dürfen die Dateien übrigens nicht, sie dienen ausschließlich der privaten Information. Das Museum in der Marktstraße ist täglich außer montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. 

 


 

 

„Mein Bruder und ich“

 

Marianne Decker, Fritz Wunderlichs verstorbene Schwester, schrieb schon vor langer Zeit ihre Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder auf. Bislang lag die Erzählung „Mein Bruder und ich“ nur als handschriftliches Zeugnis vor. Arno Brijoux, Mitglied der Fritz Wunderlich Gesellschaft, hat sich in seiner Freizeit die Arbeit gemacht, die Handschrift zu digitalisieren und mit Fotos zu versehen. Die Fritz Wunderlich Gesellschaft wird sich um eine Druckversion bemühen, Text und Fotos wollen wir den Fans aber nicht vorenthalten.

Hier geht’s zu Marianne Deckers Erinnerungen (Link öffnet in neuem Fenster). 

 


 

 

Neue Schätze für die Sammlung

 

Arne Brijoux (Lünen) und Werner Jordan (Bad Godesberg), Mitglieder der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, haben jetzt Teile ihrer Privatsammlungen an das Kuseler Museum übergeben. Ingrid Hirschberger und Julia Bothe nahmen die Spenden entgegen. Den Rheinpfalz-Artikel von Klaudia Gilcher gibt's hier