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22.09.2020

Kontakt:

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V.
Marktstraße 27
66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel:
0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:
info@fritz-wunderlich-ges.com

Folgende Sendungen zum 90. Geburtstag von Fritz Wunderlich sind bisher bekannt:

 

Datum

Sendezeit

Sender

Donnerstag, 17.09.2020

14:05 - 15:30 Uhr

Ö1

Mittwoch, 23.09.2020

21:00 - 22:00 Uhr

hr2 (nur drei Lieder von Fritz Wunderlich)

Freitag, 25.09.2020

18:05 - 19:00 Uhr

BR Klassik

Samstag, 26.0.2020

13:05 - 14:00 Uhr

BR Klassik

Samstag, 26.09.2020

20:00 - 23:00 Uhr

BR Klassik - La Traviata

Samstag, 26.09.2020

20:00 - 23:00 Uhr

NDR Kultur

Sonntag, 27.09.2020

13:04 - 14:45 Uhr

WDR3

Donnerstag, 08.10.2020

22:00 - 22:50 Uhr

Deutschlandfunk

 

Außer der Sendung Treffpunkt Klassik mit Jürgen Kesting am 21.09. 10-10.30 Uhr plant der SWR2 weitere Beiträge in dieser Woche.  


 

 

                                                                     

Fritz-Wunderlich-Musiktage 2020 abgesagt!

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen können die für September 2020 geplanten Fritz-Wunderlich-Musiktage in diesem Jahre leider nicht stattfinden.

Im Jubiläumsjahr, zum 90. Geburtstag von Fritz Wunderlich, sollte etwas Besonderes stattfinden: neben den Veranstaltungen im Rahmen der Musiktage sollte in diesem Jahr ein Liederabend mit Daniel Behle, Tenor und Komponist, begleitet von einem Hornquartett, den glanzvollen Abschluss bilden.

Aber wir blicken voller Zuversicht in das Jahr 2021 - die Termine der Musiktage (12. bis 19. September) stehen bereits fest. Daniel Behle und auch Prof. Heyer haben bereits ihre Mitwirkung zugesagt.

 

Hier nochmal der geplante Ablauf der Fritz-Wunderlich-Musiktage 2021 in Kürze:

  • 12. bis 17. September       Meisterkurs mit Prof. Thomas Heyer
  • 12. September                  Dozentenkonzert mit Prof. Thomas Heyer (Tenor) begleitet von
                                           Klaus Bernhard Roth (Klavier)
  • 17. September                  Abschlusskonzert der Teilnehmer des Meisterkurses
  • 18. September                  Stipendiatenkonzert
  • 19. September                  Liederabend mit dem Tenor und Komponisten Daniel Behle, 
                                           begleitet von einem Hornquartett

 

 

 

 


Maske auf und Kunst genießen!

Das Kuseler Stadt- und Heimatmuseum öffnet ab Mittwoch, den 13.05.2020 unter Auflagen wieder.

Mit einem umfassenden Hygienekonzept starten das städtische Museum und die Fritz-Wunderlich Gedenkzimmer zu den Öffnungszeiten:

                                         Dienstag bis Sonntag, 14.00 – 17.00 Uhr

Eine Aktualisierung der fünften Coronabekämpfungsverordnung des Landes wird die Wiederaufnahme des Publikumsbetriebs ab 11. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen ermöglichen.

  • Zu den Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen  zählen z. B.:
  • die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln
  • Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
  • die Steuerung des Zutritts durch Einlasskontrollen
  • Angabe der Kontaktdaten für eine Frist von einem Monat
  • Keine Angebot von Führungen
  • Ansammlungen von Personen vor oder in den Einrichtungen gilt es zu vermeiden
  • Mindestabstand zwischen Personen 1,5 Meter beträgt
  • Voraussetzung einer Öffnung ist, dass diese Auflagen insbesondere bei kleinen und historischen Gebäuden räumlich und personell umgesetzt werden können

Alles Weitere ist in aktuellen Aushängen vermerkt.


Konzert mit Konstantin Krimmel & Doriana Tchakarova

am Sonntag, 16. Februar 2020, 17:00 Uhr im Horst Eckel Haus

DARF ICH IHNEN EINE GESCHICHTE ERZÄHLEN?

Das Liedduo mit Bariton Konstantin Krimmel und seiner Pianistin Doriana Tchakarova ist die Sensationsentdeckung der vergangenen Wettbewerbssaison – Gewinner unzähliger Preise und Publikumsauszeichnungen bei u.a. dem Deutschen Musikwettbewerb 2019, Gesangswettbewerb „Das Lied“ in Heidelberg oder dem ersten internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb, sind sie bereits in Freiburg, Kloster Banz und Nürnberg aufgetreten.

Vor allem aber setzt das Duo bei der jüngsten Generation Maßstäbe klangsinnlicher, bis ins letzte Textdetail durchgeformter und mit hinreißender spielerischer Verve auf dem Podium verkörperter Liedgestaltung – zuletzt beim Heidelberger Frühling am 22. März 2019 in der alten Aula der Universität. Weitere Auftritte führen das Duo in diesem Jahr u.a. nach Schloss Margarethen am Moos bei Wien, nach Lugano, zum Liedfestival Oxford und der Schubertiada in Barcelona – heute erzählen sie dem Publikum von Kusterdingen nicht nur eine, sondern ganz viele Geschichten vertont von Schubert, Loewe, Schumann und Wolf.  Foto: (c)Maren Ulrich

Lesen Sie hier den Artikel aus der Rheinpfalz vom 18. Februar 2020 von Konstanze Führlbeck

 

 

Fritz Wunderlich Musiktage 2019
vom 15. bis zum 21. September in Kusel 

alle Termine auf einen Blick: 

 
weitere Informationen finden Sie hier.

 


 

 

"Fred Scharf Verzeichnis" in der 5. Auflage erschienen

Das von Piet Boers und Arno Brijoux überarbeitete „Fred Scharf Verzeichnis“ ist in der 5. Auflage erschienen. Es ist ein Verzeichnis von Fritz Wunderlichs Aufnahmen, ein Standardwerk für alle Wunderlich Verehrer.
Das Buch, das 331 Seiten sowie eine CD umfasst, wird über die die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft vertrieben.

 

 

Eva Wunderlich 5.12.1934 - 20.11.2016

 

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft trauert mit der Familie Wunderlich um Eva Wunderlich.

Nur kurze Zeit nach der 50. Wiederkehr des Todestages von Fritz Wunderlich ist ihm nun auch seine Gattin gefolgt.

Sie wird einen festen Platz behalten in der Erinnerungskultur für Fritz Wunderlich in Kusel.

 

 


  

Ein Städtchen im Pfälzer Land

Die SWR-Autorin Kathrin Kreusel im Gespräch mit Erich Rohe und Ingrid Hirschberger über Fritz Wunderlich, die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft und das Fritz-Wunderlich-Museum in Kusel. 

Ein Beitrag von Kathrin Kreusel im Musikmagazin SWR2 Cluster am 15.09.2016

 Beitrag anhören (mp3)

 

 

Zum 30-jährigen Bestehen reichlich beschenkt

 

Ganz besondere Geburtstagsgeschenke konnte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in der letzten Woche entgegennehmen: die beiden Sammler und Fritz-Wunderlich-Fans Piet Boers aus dem niederländischen Bodegraven und Werner Jordan aus Bonn vermachten der Gesellschaft große Teile ihrer privaten Sammlung. 

Bereits seit 1968 sammelt Piet Boers Aufnahmen des Startenors und hat bis zum heutigen Tag mehr als 650 Schallplatten, Singles und Musikkassetten zusammengetragen. "Ich bin sicher, dass die Sammlung hier in guten Händen ist", zeigte sich Boers bei der Übergabe überzeugt.

Werner Jordan, bereits seit mehr als 50 Jahren Wunderlich-Fan, steuerte ein umfangreiches Archiv aus Fotos und Presseartikeln bei, die das Wirken des Sängers auch über die Grenzen Europas hinaus dokumentieren.

Die Vorsitzende der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, Ingrid Hirschberger, bedankte sich bei den Sammlern ganz herzlich für die Überlassung ihrer "Schätze".

 

Pressestimmen zu der Schenkung finden Sie in den Artikeln aus der Rheinpfalz (15.3.2016) und dem Wochenblatt (23.3.2016).

 

 

Fritz Wunderlich und die Jagd

 


Zum 85. Geburtstag und 49. Todestag von Fritz Wunderlich präsentierte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft eine Ausstellung im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum. Unter dem Motto „Fritz Wunderlich und seine große Leidenschaft: die Jagd“ beleuchtete das Museum eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen des großen Tenors.

Auf Besuch in Kusel war er oft in der Winterhelle unterwegs, die er schon aus Kinderzeiten kannte. Zu seiner Münchener Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit Peter Karger, der dem Museum ein Jagdgewehr aus alten Tagen gestiftet hat. Bilder, Briefe und das Waldhorn, mit dem Wunderlich die Aufnahmeprüfung an der Freiburger Musikhochschule 1950 ablegte, runden die Ausstellung ab.

 

Den Artikel von Klaudia Gilcher aus der Rheinpfalz vom 12. September 2015 "Aus der Oper auf den Hochsitz" finden Sie hier.


 

 

Digitales Archiv neu im Museum

 

Wann hat Fritz Wunderlich in wessen musikalischer Begleitung sein berühmtes „Granada“ gesungen? Und in wievielen Versionen gibt es das Stück, auf welchen Schallplatten oder CDs ist es veröffentlicht worden? Fragen, auf die man bei der Fritz Wunderlich Gesellschaft Antworten erhält. Im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum verfügt die Gesellschaft jetzt über ein nahezu allwissendes elektronisches Archiv.

Rainer Molz (Matzenbach) hat aus den privaten Sammlungen der Wunderlich-Experten Arno Brijoux (Lünen), Fred Scharf (Stockelsdorf) und Piet Boers (Niederlande) eine Datenbank konstruiert, die kaum einen Wunsch offen lässt. 5254 Audiodateien mit insgesamt über 348 Stunden Musik sind nun erstmals in einem Archiv zusammengeführt. Es finden sich neben den „offiziellen“ Plattenaufnahmen private Mitschnitte, Radioaufzeichnungen, Interviews und Filmdokumente.

Archivbenutzer erhalten vielfältige Suchmöglichkeiten: Neben einer Gesamtübersicht kann in einzelnen Genres (Lieder, Opern, Operetten) gestöbert werden. Es besteht außerdem eine chronologische Suchfunktion, nach einzelnen Tonträgern kann geforscht werden - das passende Coverfoto der DVD, LP oder CD gibt es gleich dazu. Titel, Komponisten und Dirigenten ergänzen die möglichen Suchmuster.

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft hat zur Archivnutzung einen Arbeitsplatz im Museum eingerichtet, an dem die Forscher per Bildschirm und Kopfhörer auf die Datenbank zugreifen können. Zwingend notwendig ist aber eine vorherige telefonische Anmeldung im Stadt- und Heimatmuseum unter 06381/8222. Kopiert werden dürfen die Dateien übrigens nicht, sie dienen ausschließlich der privaten Information. Das Museum in der Marktstraße ist täglich außer montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. 

 


 

 

„Mein Bruder und ich“

 

Marianne Decker, Fritz Wunderlichs verstorbene Schwester, schrieb schon vor langer Zeit ihre Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder auf. Bislang lag die Erzählung „Mein Bruder und ich“ nur als handschriftliches Zeugnis vor. Arno Brijoux, Mitglied der Fritz Wunderlich Gesellschaft, hat sich in seiner Freizeit die Arbeit gemacht, die Handschrift zu digitalisieren und mit Fotos zu versehen. Die Fritz Wunderlich Gesellschaft wird sich um eine Druckversion bemühen, Text und Fotos wollen wir den Fans aber nicht vorenthalten.

Hier geht’s zu Marianne Deckers Erinnerungen (Link öffnet in neuem Fenster). 

 


 

 

Neue Schätze für die Sammlung

 

Arne Brijoux (Lünen) und Werner Jordan (Bad Godesberg), Mitglieder der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, haben jetzt Teile ihrer Privatsammlungen an das Kuseler Museum übergeben. Ingrid Hirschberger und Julia Bothe nahmen die Spenden entgegen. Den Rheinpfalz-Artikel von Klaudia Gilcher gibt's hier