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20.09.2017

Kontakt:

Fritz-Wunderlich-Gesellschaft e.V.
Marktstraße 27
66869 Kusel

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr 

Tel:
0049 (0)6381 - 82 22

E-Mail:
info@fritz-wunderlich-ges.com

 

vom 17. bis zum 23. September 2017

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft

wieder die Fritz-Wunderlich-Musiktage.

Den Flyer finden Sie hier.

 

Zwei Konzerte zum Abschluss der Fritz-Wunderlich-Musiktage 2017

 

Mit zwei weiteren Konzerten werden die diesjährigen Fritz-Wunderlich-Musiktage abgeschlossen.

Am Freitag, 22. September, stellen Schülerinnen und Schüler von Prof. Thomas Heyer die Ergebnisse des Meisterkurses vor, der diese Woche im Horst-Eckel-Haus sowie in der Landschreiberei stattfand.

Den Höhepunkt bildet am Samstag, 23. September das Abschlusskonzert der vier Stipentiaten 2017: Anna Magdalena Rauer, Luzie Franke, Ursula Hensges und Maximilian Krimmel, die sich, begleitet durch den Pianisten Liviu Petcu, dem Kuseler Publikum präsentieren werden.

Die Konzerte finden jeweils um 19:00 Uhr in der Aula des Horst-Eckel-Hauses statt.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Eva Wunderlich 5.12.1934 - 20.11.2016

 

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft trauert mit der Familie Wunderlich um Eva Wunderlich.

Nur kurze Zeit nach der 50. Wiederkehr des Todestages von Fritz Wunderlich ist ihm nun auch seine Gattin gefolgt.

Sie wird einen festen Platz behalten in der Erinnerungskultur für Fritz Wunderlich in Kusel.

 

 


  

Vorstand neu gewählt

Bei der Mitgliederversammlung am Montag, 3. Oktober, stand die Neuwahl des Vorstandes der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft auf der Tagesordnung. 

Ingrid Hirschberger wurde als Vorsitzende im Amt bestätigt. Roland Lißmann wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt ebenso  wie Thomas Germain und Roland Vanecek als Beisitzer. Das Amt des Schriftführers ging an Corina Molz und als Kassenwart wurde Thorsten Mally gewählt. Als Kassenprüfer fungieren künftig Erich Rohe und Joachim Seyler.

 

 

Ein Städtchen im Pfälzer Land

Die SWR-Autorin Kathrin Kreusel im Gespräch mit Erich Rohe und Ingrid Hirschberger über Fritz Wunderlich, die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft und das Fritz-Wunderlich-Museum in Kusel. 

Ein Beitrag von Kathrin Kreusel im Musikmagazin SWR2 Cluster am 15.09.2016

 Beitrag anhören (mp3)

 

 

Der Jahrhundert-Tenor aus der Pfalz

Zum 30-jährigen Bestehen reichlich beschenkt

 

Ganz besondere Geburtstagsgeschenke konnte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in der letzten Woche entgegennehmen: die beiden Sammler und Fritz-Wunderlich-Fans Piet Boers aus dem niederländischen Bodegraven und Werner Jordan aus Bonn vermachten der Gesellschaft große Teile ihrer privaten Sammlung. 

Bereits seit 1968 sammelt Piet Boers Aufnahmen des Startenors und hat bis zum heutigen Tag mehr als 650 Schallplatten, Singles und Musikkassetten zusammengetragen. "Ich bin sicher, dass die Sammlung hier in guten Händen ist", zeigte sich Boers bei der Übergabe überzeugt.

Werner Jordan, bereits seit mehr als 50 Jahren Wunderlich-Fan, steuerte ein umfangreiches Archiv aus Fotos und Presseartikeln bei, die das Wirken des Sängers auch über die Grenzen Europas hinaus dokumentieren.

Die Vorsitzende der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, Ingrid Hirschberger, bedankte sich bei den Sammlern ganz herzlich für die Überlassung ihrer "Schätze".

 

Pressestimmen zu der Schenkung finden Sie in den Artikeln aus der Rheinpfalz (15.3.2016) und dem Wochenblatt (23.3.2016).

 

 

Fritz Wunderlich und die Jagd

 


Zum 85. Geburtstag und 49. Todestag von Fritz Wunderlich präsentierte die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft eine Ausstellung im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum. Unter dem Motto „Fritz Wunderlich und seine große Leidenschaft: die Jagd“ beleuchtete das Museum eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen des großen Tenors.

Auf Besuch in Kusel war er oft in der Winterhelle unterwegs, die er schon aus Kinderzeiten kannte. Zu seiner Münchener Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit Peter Karger, der dem Museum ein Jagdgewehr aus alten Tagen gestiftet hat. Bilder, Briefe und das Waldhorn, mit dem Wunderlich die Aufnahmeprüfung an der Freiburger Musikhochschule 1950 ablegte, runden die Ausstellung ab.

 

Den Artikel von Klaudia Gilcher aus der Rheinpfalz vom 12. September 2015 "Aus der Oper auf den Hochsitz" finden Sie hier.


 

 

Digitales Archiv neu im Museum

 

Wann hat Fritz Wunderlich in wessen musikalischer Begleitung sein berühmtes „Granada“ gesungen? Und in wievielen Versionen gibt es das Stück, auf welchen Schallplatten oder CDs ist es veröffentlicht worden? Fragen, auf die man bei der Fritz Wunderlich Gesellschaft Antworten erhält. Im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum verfügt die Gesellschaft jetzt über ein nahezu allwissendes elektronisches Archiv.

Rainer Molz (Matzenbach) hat aus den privaten Sammlungen der Wunderlich-Experten Arno Brijoux (Lünen), Fred Scharf (Stockelsdorf) und Piet Boers (Niederlande) eine Datenbank konstruiert, die kaum einen Wunsch offen lässt. 5254 Audiodateien mit insgesamt über 348 Stunden Musik sind nun erstmals in einem Archiv zusammengeführt. Es finden sich neben den „offiziellen“ Plattenaufnahmen private Mitschnitte, Radioaufzeichnungen, Interviews und Filmdokumente.

Archivbenutzer erhalten vielfältige Suchmöglichkeiten: Neben einer Gesamtübersicht kann in einzelnen Genres (Lieder, Opern, Operetten) gestöbert werden. Es besteht außerdem eine chronologische Suchfunktion, nach einzelnen Tonträgern kann geforscht werden - das passende Coverfoto der DVD, LP oder CD gibt es gleich dazu. Titel, Komponisten und Dirigenten ergänzen die möglichen Suchmuster.

Die Fritz-Wunderlich-Gesellschaft hat zur Archivnutzung einen Arbeitsplatz im Museum eingerichtet, an dem die Forscher per Bildschirm und Kopfhörer auf die Datenbank zugreifen können. Zwingend notwendig ist aber eine vorherige telefonische Anmeldung im Stadt- und Heimatmuseum unter 06381/8222. Kopiert werden dürfen die Dateien übrigens nicht, sie dienen ausschließlich der privaten Information. Das Museum in der Marktstraße ist täglich außer montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. 

 


 

 

„Mein Bruder und ich“

 

Marianne Decker, Fritz Wunderlichs verstorbene Schwester, schrieb schon vor langer Zeit ihre Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder auf. Bislang lag die Erzählung „Mein Bruder und ich“ nur als handschriftliches Zeugnis vor. Arno Brijoux, Mitglied der Fritz Wunderlich Gesellschaft, hat sich in seiner Freizeit die Arbeit gemacht, die Handschrift zu digitalisieren und mit Fotos zu versehen. Die Fritz Wunderlich Gesellschaft wird sich um eine Druckversion bemühen, Text und Fotos wollen wir den Fans aber nicht vorenthalten.

Hier geht’s zu Marianne Deckers Erinnerungen (Link öffnet in neuem Fenster). 

 


 

 

Neue Schätze für die Sammlung

 

Arne Brijoux (Lünen) und Werner Jordan (Bad Godesberg), Mitglieder der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, haben jetzt Teile ihrer Privatsammlungen an das Kuseler Museum übergeben. Ingrid Hirschberger und Julia Bothe nahmen die Spenden entgegen. Den Rheinpfalz-Artikel von Klaudia Gilcher gibt's hier